
Die Anreise nach Rafz führte uns über die legendären Spargelfelder. Zum Glück waren alle mit einem standesgemässen 4x4-Fahrzeug unterwegs, sodass weder Matsch, Feldweg noch die Spargelspitzen unsere Mission gefährden konnten.
Kleiner Hinweis am Rande: Spargel sollte bekanntlich nur in Monaten mit einem „r“ konsumiert werden (Januar, Februar, März, April, September, Oktober, November, Dezember), wir bewegten uns also regelkonform durchs Gemüseparadies.

Der UHC Pfannenstiel stellt dem grossen Favoriten Kloten-Dietlikon Jets ein Bein und kann nach einer starken Darbietung einen verdienten 4:2-Auswärtssieg einfahren – wobei es für Pfanni auf Grund der zahlreichen und lautstarken Fans eher ein gefühltes Heimspiel war. Torschützen für Pfanni waren Nideröst (2), Hafner und Ushiu.

Und los geht’s! Am kommenden Sonntag, 22. Februar 2026 startet der UHC Pfannenstiel nach der Last Minute-Playoff-Qualifikation in die schönste Zeit des Jahres – die Playoffs. Gegner im Viertelfinale der zweithöchsten Schweizer Liga sind dabei die ambitionierten Kloten-Dietlikon Jets – ein Zürcher Derby, was will das Unihockey-Herz mehr. Das erste Spiel findet dabei um 17:00 Uhr in der Sporthalle Stighag in Kloten statt.
Das Team freut sich bereits jetzt auf grosse und lautstarke Unterstützung bei diesem ersten Playoff-Derby in Kloten, denn wir brauchen unsere leidenschaftlichen Fans um die Jets richtig zu ärgern – also nichts wie los nach Kloten mit Pauken, Trompeten, Rätschen und Fahnen 😊

Das Herren-Fanionteam hat sich nach vergangener Saison zum zweiten Mal in Folge und auch zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte für die Playoff-Viertelfinals der NLB qualifiziert – ein grosser Erfolg, nach einer nicht ganz so einfachen Saison. Gegner wird dort das Spitzenteam und der Qualifikations-Zweite Kloten-Dietlikon Jets sein, einer der meistgenannten Aufstiegsfavoriten. Sie haben den UHC Pfannenstiel ausgewählt, nachdem der Qualifikationssieger UHC Thun auf die Zürcher Oberländer verzichtete.

Was für ein Nachmittag in Bassersdorf. Die Ausgangslage hätte brisanter kaum sein können. Der Verfolger UBN hatte am Morgen vorgelegt, das Herren 2 musste also gewinnen, um die Tabellenführung zu verteidigen. Die Glattal Falcons standen als Dritter nur knapp dahinter und wollten den Anschluss an die Spitze auf keinen Fall verlieren. Dazu kommt, dass dieses Duell mittlerweile fast schon ein Klassiker ist. Viel Emotion, viel Intensität, aber trotzdem meistens wenig Tore. In den letzten zwei Direktbegegnungen fielen zusammen gerade einmal fünf Treffer. Auch diesmal deutete lange alles auf ein ähnliches Szenario hin.