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19.08.2026

Frauen-Power: Wir stellen drei engagierte Trainerinnen vor

Frauen-Power: Wir stellen drei engagierte Trainerinnen vor

Nachfolgend möchten wir im Rahmen unserer «Frauen-Power»-Kampagne drei motivierte und engagierte Trainerinnen in unserem UHC Pfanni näher vorstellen, es sind dies Celine Metzger (Juniorinnen B), Joana Brunner (Juniorinnen F) und Simona Gentile (Juniorinnen B).

Wir haben auch noch einige weitere Trainerinnen bei uns – wir würden uns aber freuen, wenn auch du dich in Zukunft bei uns als Trainerin engagieren würdest.

Celine Metzger

Stell dich kurz vor:
Ich heisse Celine und bin zurzeit noch 23 Jahre alt. Ich betätige mich auf viele verschiedene Arten beim UHC Pfannenstiel und liebe es diese Zeit mit meinen Freunden zu verbringen.

Von welchem Team bist du Trainerin?
Ich bin seit über 1.5 Jahren Trainerin von den C-Juniorinnen und ab der neuen Saison sind es dann die B-Juniorinnen.

Was sind deine Aufgaben grob zusammengefasst?
Ich fördere ihre technische, taktische und körperliche Entwicklung. Zudem unterstütze ich ihre persönliche Entwicklung, Teamfähigkeit und Motivation durch gezieltes Coaching und Betreuung.

Was hat dich dazu bewegt Trainerin zu werden?
Ich wollte den Verein unterstützen und durch meinen Beruf als FaBe, konnte ich mir gut vorstellen, dies anhand eines Trainerpostens zu tun. So kam es dazu, dass mir zusammen mit Simona die Chance angeboten wurde, diese eifrigen Girls zu übernehmen.

Was gibt es dir zurück Trainerin zu sein?
Ich selbst wachse an der Verantwortung, junge Menschen zu fördern und werde gleichzeitig durch die Freude und Energie der Girls, immer wieder neu motiviert und es zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht.

Was sind die grössten Herausforderungen?
Die grössten Herausforderungen bestehen darin, unterschiedliche Entwicklungsstände und Persönlichkeiten individuell zu fördern und gleichzeitig Disziplin sowie Struktur zu vermitteln, ohne die Freude am Sport zu beeinträchtigen. Zudem erfordert die Rolle einen souveränen Umgang mit Erwartungen von Kindern, Eltern und Verein sowie Geduld und klare Kommunikation.

Was sind deine Ziele?
Ziel meiner Tätigkeit ist es, die Spielerinnen sportlich weiterzuentwickeln und ihre Freude am Sport langfristig zu fördern, während gleichzeitig soziale Kompetenzen wie Teamgeist, Fairness und Selbstvertrauen gestärkt werden.

Wieso kannst du es empfehlen Trainerin zu sein?
Die Tätigkeit als Trainerin ist sehr bereichernd, da man junge Menschen nicht nur sportlich fördert, sondern sie auch auf ihrem Weg stärkt und begleitet. Gleichzeitig entwickelt man sich selbst weiter, gewinnt wertvolle Erfahrungen in Führung und Teamarbeit und wird täglich durch die Energie und Fortschritte der Kinder motiviert.

 

Joana Brunner

Stell dich kurz vor:
Mein Name ist Joana, auch bekannt als Jojo. Ich bin 19 Jahre alt und noch in der Ausbildung als Stromerin. Seit einigen Saisons spiele ich bei den Damen 1 bei Pfanni.

Von welchem Team bist du Trainerin?
Ich bin seit ca. 2 Jahren Trainerin bei den F-Juniorinnen.

Was sind deine Aufgaben grob zusammengefasst?
Neben Trainings planen und an Turnieren teilnehmen gehört für mich dazu, dass die Kinder Spass im Training haben und ich ihnen möglichst viel für ihren weiteren Weg mitgeben kann.

Was hat dich dazu bewegt Trainerin zu werden?
Jemandem etwas beizubringen oder zu helfen gefällt mir sehr, also war für mich früh klar, ich möchte Trainerin werden.

Was gibt es dir zurück Trainerin zu sein?
In erster Linie zu sehen, wie die Mädchen Freude haben und Begeisterung zeigen. Natürlich auch die Fortschritte welche sie über das ganze Jahr machen und miterleben zu dürfen.

Was sind die grössten Herausforderungen?
Jedes Kind einzeln dem Niveau angepasst zu fördern ist nicht leicht. Zudem ist es auch eine Herausforderung nach einem sehr strengen Arbeitstag hungrig in der Halle zu stehen 😊

Was sind deine Ziele?
Den Spass am Unihockey weiterzugeben und auch den Teamgedanken bei den Kindern zu fördern.

Wieso kannst du es empfehlen Trainerin zu sein?
Es ist eine schöne Erfahrung, die jede und jeder mal erlebt haben sollte.

 

Simona Gentile

Stell dich kurz vor:
Ich bin Simona Gentile, bin 26 Jahre alt und spiele seit 20 Jahren Unihockey beim UHC Pfannenstiel 

Von welchem Team bist du Trainerin?
In der Saison 2025/2026 von den C-Juniorinnen und in der neuen Saison dann von den B-Juniorinnen 

Was sind deine Aufgaben grob zusammengefasst?
Ich sorge dafür, dass aus vielen einzelnen Spielerinnen ein echtes Team wird – mit Spass am Spiel, cleveren Pässen und dem Mut, auch mal aufs Tor zu schiessen, statt nur darüber nachzudenken.

Was hat dich dazu bewegt Trainerin zu werden?
Die Leidenschaft fürs Unihockey. Ich möchte genau diese weitergeben. Zudem möchte ich dem Verein etwas zurückgeben für die vielen schönen Jahre als aktive Spielerin.

Was gibt es dir zurück Trainerin zu sein?
Es sind die kleinen Dinge. Die Fortschritte jeder Spielerin, egal ob auf dem Feld oder charakterlich. Es ist immer schön zu sehen wie die Girls mutiger und offener werden und wie sie sich entwickeln. 

Was sind die grössten Herausforderungen? 
Unterschiedliche Leistungsniveaus unter einen Hut zu bringen, jeder Spielerin Selbstvertrauen zu geben, sowohl ein gesundes Mass an Spass reinzubringen, aber auch den nötigen Anspruch zu setzen, um die Girls wirklich zu fördern.

Was sind deine Ziele?
Ich will den Girls zeigen, dass Einsatz, Teamgeist und Spass zusammengehören. Zudem möchte ich Ihnen zeigen wie viel der Teamsport ihnen zurückgeben kann.

Wieso kannst du es empfehlen Trainerin zu sein?
Weil man junge Spielerinnen nicht nur sportlich, sondern auch persönlich wachsen sieht, was sehr schön ist.

 

Herzlichen Dank euch Dreien für die spannenden Einblicke und für Euer Engagement für die Pfanni-Family. Nun wünschen wir Euch allen eine erlebnisreiche Saison als Trainerin an der Bande und natürlich auch als Spielerin in der Damen-Mannschaft.

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