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3.Meisterschaftsrunde U16 |
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Geschrieben von Administrator
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21.11.2009 |
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Am Sonntag hiess es wieder früh aufstehen. Treffpunkt Dreifachturnhalle Kirchwies, 6.45 Uhr. Na ja, halb so schlimm, wir sind noch jung und was macht man schon nicht für eine schöne Sportart wie Unihockey !!! Da wir in der Ostgruppe spielen, mussten wir ca. 65 min. Auto fahren Richtung Gossau (St.Gallen), genauer gesagt nach Waldkirch.
Dort angekommen, hiess es leichtes einwärmen draussen und einschiessen in der Halle. Wir waren voller Selbstvertrauen und voll motiviert. Wir waren mit drei kompletten Blöcken, einem Torhüter und drei Ersatz Spieler angereist, was viel gutes zu hoffen lies.
Unser erster Gegner war Rheintal Gators Widnau. Wir spielten mit drei kompletten fixen Blöcken. Das Spiel war lange ausgeglichen. Wir gingen 1-0 in Führung durch ein Tor von Jan. Jedoch lagen wir noch vor der Pause 1-2 im Rückstand. Ca. in der 35. Minute kassierten wir das 1-3 Die Luft war draussen, Roger nahm ein Time Out und gab uns letzte Anweisungen. Als letzter Versuch ersetzte er den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Leider kassierten wir in den letzen 30 Sekunden das 4-1 ins leere Tor. Schade, wir hätten mehr daraus machen können aber das Glück war nicht auf unserer Seite und vielleicht hätten wir einfacher und direkter Spielen sollen.
Noch motivierter kamen wir aus der Garderobe für das 2. Spiel, das Ziel war klar, wenigstens diese 2 Punkte holen.
Dieses Mal spielten wir mit zwei Blöcken, die aber anders zusammengesetzt waren als im ersten Spiel, wir spielten ein 2-2-1. Unsere Mannschaft übernahm das Spielgeschehen und versuchte das Spiel zu machen, was uns sehr gut gelang. Wir waren während des ganzes Spiel leicht überlegen und hatte immer einen komfortablen 2-3 Tore Vorsprung. Die Tore erzielten: 3 Luke, 2 Sämy, Kevin und Jan .
Ein grosses Kompliment geht an das gesamte Team, ich sage nur:
ONE TEAM ONE SPIRIT
dieses Motto soll uns auch die nächsten Spiele begleiten!
Danke an Roger und Sereina und an die Eltern die uns so früh am Sonntag Morgen begleitet haben.
Claudio Gentile |