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Erste Meisterschaftsrunde U16 |
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Geschrieben von Administrator
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29.09.2009 |
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6:30, Dreifachturnhalle Kirchwies. Fast alle Spieler waren anwesend. Da wir in die Ost-Gruppe eingeteilt wurden, mussten wir ca. 1 ½ Std. fahren. Rund 120 Kilometer in Richtung Bodensee nach Widnau.
Da Sereina, unsere Co-Trainerin, selber Match hatte, nahmen wir Beni mit, einen Kollegen von Roger. Als wir ankamen, war schon die Sonne aufgegangen und wir starteten das Einlaufen. Um Punkt 9:00 begann unser erstes Spiel gegen den UHC Wil aus SG. Der UHC Wil startete sehr dynamisch und schoss schon nach 10 Sekunden das 0:1. Es schien so, als wären wir erst vor einer halben Stunde aufgestanden. Es wurde nicht besser. Wieder 10 Sekunden später stand es bereits 0:2. Beidesmal sah unser Torhüter Toby nicht gut aus. Unsere Trainer versuchten uns wach zu rütteln, aber 20 Sekunden später stand es 0:3. Toby wechselte danach mit Luca, unserem zweitem Torhüter aus. Zum Glück konnten wir uns danach auffangen und schossen schon bald das 1:3. Wir kamen sogar bis auf 2:3 heran. Wir erarbeiteten uns zwar ein paar gute Chancen, aber trotzdem stand es nach der 1. Halbzeit 5:2. In der 2. Halbzeit kamen wir zu guten Chancen, aber leider reichte es nicht mehr zu einem weiteren Treffer. Der UHC Wil schoss noch drei weitere Tore und ich glaube wir waren alle froh, als der Schiedsrichter die Partie beim Stand von 8:2 abpfiff.
Im 2. Spiel traten wir gegen den UHC Winterthur an. Diesmal starteten wir besser und schossen schon nach ca. drei Minuten das 1:0. Bald darauf folgte das 2:0 und danach das 3:0. Obwohl wir weiterhin konstant spielten, kassierten wir das 3:1. In der 2. Halbzeit starteten wir mit viel Schwung und schossen kurz darauf das 4:1. Winterthur spielte sehr offensiv und das zahlte sich aus. 4:2. Doch wir kämpften weiter und erzielten das 5:2. Winterthur gab nicht auf und schoss ein weiteres Tor. Uns gelang ein zusätzlicher Treffer und so lautete das Schlussresultat 6:3 für uns! Mit diesem Sieg holten wir uns zwei Punkte, zu denen Fabian Gonseth mit seinem Hattrick einen grossen Beitrag lieferte. Jetzt stand uns nur noch die lange Heimreise bevor…
Besten Dank an Roger und Beni und all den Eltern, die früh aufstehen und fahren mussten! |